Bauch, Beine, Po für Caroline Frier und Jörg Rohde

Bauch, Beine, Po für Caroline Frier und Jörg Rohde
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Bauch, Beine, Po für Caroline Frier und Jörg Rohde
Gruppenfoto Steinkamp Spiele klein

(Quelle: RTL)

(Quelle: RTL)

Die “Alles was zählt”- Darsteller im Interview: Beim 30-jährigen Jubiläum des Steinkamp-Sportzentrums sprechen unsere Soap-Lieblinge Caroline Frier und Jörg Rohde (Rollen: Bea Meyer-Zadek und Ben Steinkamp) von AWZ über Fitness, Urlaub und die (fast) perfekte Strandfigur.


Ungewöhnliches Jubiläum bei “Alles was zählt”: Die Steinkamps feiern ab 3. September (ab Folge 2255) das 30-jährige Jubiläum ihrer Sportfirma “Steinkamp, Sport und Wellness”. Eine klassische Familienfirma, die – trotz aller Intrigen – immer zusammengehalten hat und gemeinsam auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblickt. Aus diesem Anlass hebt Firmenchef Richard Steinkamp (Silvan-Pierre Leirich) die “Steinkamp-Spiele” aus der Taufe. In Zweier-Teams muss ein sportlicher Parcours vor dem Steinkampzentrum in Essen absolviert werden, bei dem sich zeigt, wie sportlich die eigenen Mitarbeiter wirklich sind. Am Ende heißt es Jeder gegen Jeden. Zudem gibt es musikalische Auftritte von Iva Lukowski (alias LaFee) und Alexander Klaws. Wer wird am Ende gewinnen?

Wir waren bei den Dreharbeiten dabei und haben die Schauspieler – ebenfalls in Teams – zu den Themen Sport und Urlaub befragt. Unter anderem: Wie halten Sie sich fit – oder sind Sie total unsportlich? Ist es Traum oder Alptraum, mit einem Serienkollegen gemeinsam in den Urlaub zu fahren? Geht’s im eigenen Urlaub lieber nach Malle oder auf den Machu Picchu? Und wieviel Wert legen Sie auf die berühmte “Strandfigur”?

Unternehmt ihr als Serienkollegen auch privat etwas zusammen?

Caroline Frier: Na klar. Mit 90 Prozent der Leute hat man hier Kontakt, sei es das Team oder Kollegen. Es kommt auch vor, dass man das ein oder andere Mal gemeinsam ausgegangen ist, gegessen und getrunken und Urlaube verbracht hat. Das gab es hier alles schon und wird auch hoffentlich weiter so sein.

Jörg Rohde: Aber es ist Ensemble-übergreifend. Wir verstehen uns alle sehr gut.

Caroline Frier: Wir haben ein sehr harmonisches Set. Wenn wir Gags machen, die sich sehr böse anhören, dann machen wir das, weil wir das hier können.

Jörg Rohde: Das stimmt. Das sagen auch alle die neu bei uns sind. Sie fühlen sich total gut aufgehoben.

Bist du schon einmal mit einem Serienkollegen im Urlaub gewesen?

Caroline Frier: Ich habe vor kurzem einen kleinen Roadtrip mit meiner Kollegin Ania Niedieck nach München gemacht. Wir wollten Schuhe kaufen, die wir nicht bekommen haben. Dann sind wir eben feiern gegangen. Das war ein kleines Abenteuer.

Was macht ihr sonst im Urlaub?

Jörg Rohde: Ich fliege nach Ägypten. Und ich werde dort nur die Füße hochlegen und sonst gar nichts machen.

Caroline Frier: Bei mir ist es Mallorca. Jetzt kann ich es ja sagen. Und wir treffen uns in der Mitte. (beide lachen)

Wie sahen bei euch die klassischen Familienurlaube aus?

Caroline Frier: Wir waren immer sehr viel mit der Familie in Südfrankreich. Wir sind immer nach Spanien und Frankreich gefahren.

Jörg Rohde: Ich bin als Kind nicht weggefahren. Ich glaube, dass ich erst mit 14 Jahren zum ersten Mal geflogen bin. Ich hatte tatsächlich meine ersten Auslandsaufenthalte mit einer Fußballauswahl. Da bin ich zum ersten Mal in ein fremdes Land gekommen. Vorher war ich nie weg. Ich war mit Freunden zu Hause im Garten und habe Fußball gespielt.

Gibt es für euch ein Urlaubsziel?

Jörg Rohde: Ich würde gern mal nach Amerika fahren. Und nach Kanada und Neuseeland. Ich würde gern noch einiges sehen.

Caroline Frier: Und ich würde gern mal nach Argentinien. Und an die Niagarafälle.

Habt ihr Zeit und Lust Sport zu machen?

Caroline Frier: Zeit schon, aber keine Lust. Ich brauche immer einen, der mich anführt und ein bisschen triezt. Mein Freund ist quasi mein Personal Coach, mit dem mache ich das.

Jörg Rohde: Ich mache schon immer Sport und ich gucke, dass ich zweimal in der Woche Sport treibe. Ich gehe Laufen oder ins Fitnessstudio. Dann bist du am flexibelsten. Es gibt aber auch Tage an denen es nicht passt und wenn ich müde bin, dann lege ich mich auf die Couch.

Werdet ihr beim Laufen erkannt?

Caroline Frier: Es kommt drauf an. Ich laufe dann einfach weiter. Keine Zeit. (lacht)

Jörg Rohde: Ich bin so schnell, dass sie mich gar nicht einholen können. Nein. Im Fitnessstudio wurde ich schon erkannt. Das kommt schon mal vor, dass dich Leute erkennen beim Trainieren und dann sagen: “Hör mal, kenne ich dich nicht? Meine Frau schaut die Serie immer und ich muss mitgucken.”

Macht ihr euch Gedanken über eure Strandfigur?

Caroline Frier: Ja. Ich glaube, dass jede Frau, die in den Urlaub fliegt, nicht vorher noch viel Pasta essen wird. Jeder macht sich im Urlaub Gedanken. Ich sage immer, dass man im Urlaub nicht verzichtet. Da darf man machen, was man will, das würde ich auch jedem raten.

Jörg Rohde: Ich finde, dass die Leute in der heutigen Gesellschaft sich immer zu viele Gedanken machen und sich zu wenig gehen lassen. Und das gerade am Strand oder im Urlaub. Fitness ist so ein Thema geworden.

Jeder achtet auf Ernährung, macht Sport und jeder muss in shape sein. Irgendwie ist es auch schon wieder langweilig.

Ich denke mir, dass ich bin, wie ich bin und ich lege mich an den Strand und genieße die Zeit. Und das ist gut. Ich denke, dass man sich nicht verrückt machen sollte.

Interview mit Tatjana Clasing und Kaja Schmidt-Tychsen (Rollen: Simone Steinkamp und Jennifer Steinkamp)

Wie gut kennt ihr eigentlich die Serienkollegen?

Tatjana Clasing: Zu gut. Das will doch keiner wissen, was wir übereinander wissen, oder? Wirklich nicht. Also ich sage nichts. (“drohend” zu Kaja Schmidt-Tychsen) Du sagst auch nichts.

Kaja Schmidt-Tychsen: Nein, auf keinen Fall (lacht).

Was macht ihr in den Ferien?

Tatjana Clasing: Ich habe nichts geplant. Mal nicht nach Plan leben, was wir sonst von morgens bis abends tun, das ist Urlaub. Vielleicht wegfahren, vielleicht auch nicht. Alles ungeplant.

Kaja Schmidt-Tychsen: Wenn Tatjana das sagt, klingt das alles ganz toll. Aus meiner Sicht ist das: Oh Mist, ich habe noch gar nichts geplant. Ich weiß noch gar nicht, was ich mache.

Mit einem Serienkollegen in den Urlaub zu fahren, wäre das cool oder eher ein Albtraum?

Tatjana Clasing: Der Papa (gemeint ist Silvan-Pierre Leirich) ist ein Kollege, mit dem wir alle in den Urlaub fahren wollen.

Kaja Schmidt-Tychsen: Unbedingt!

Was war früher bei euch der klassische Familienurlaub?

Kaja Schmidt-Tychsen: Damals im Sommer war der Klassiker zu Hause zu bleiben, denn ich bin direkt an der Küste groß geworden. Und darum hat man bei uns im Garten schon immer das Gekreische der Kinder unten am Strand gehört. Deshalb war es im Sommer bei uns ganz normal, zu Hause zu bleiben und in die Förde zu springen.

Tatjana Clasing: Wir hatten keinen Klassiker. Wir waren mal mit dem Wohnwagen unterwegs. Jetzt, da Kaja von Förde spricht, kann ich sagen, wir kommen beide von der Waterkant, wir sind beide Fischköppe. J

Gibt es ein Urlaubsziel für euch, das ihr bisher noch nicht realisieren konntet?

Kaja Schmidt-Tychsen: Ja ich würde gerne mal nach Island.

Tatjana Clasing: Auf Island war ich schon, das lohnt sich. Aber fahr nicht nur eine Woche, das ist zu wenig, fahr zwei Wochen. Du kannst dir sonst auch meine Urlaubsfotos anschauen, das reicht dann.

Wie haltet ihr euch fit? Habt ihr überhaupt Zeit und Lust Sport zu machen?

Tatjana Clasing: Ich habe immer total Lust. Ich freue mich immer, wenn ich Zeit habe zu walken, eins, zwei, dreimal die Woche.

Kaja Schmidt-Tychsen: Das macht sie jeden Tag.

Tatjana Clasing: Ich versuche es.

Kaja Schmidt-Tychsen: Und schaut sie euch mal an, es scheint ja etwas zu bringen. Und ich sollte doch mehr tun und frage mich immer, weshalb ich das nicht mache. Wenn ich es dann tue, bin ich auch total glücklich.

Tatjana Clasing: Und wir planen jetzt mit Vibra-Joy (Info: Das ist das Fitness-Programm der Steinkamps) ganz viel zu trainieren. Mit den neuen Hanteln, denn das soll sehr viel bringen.

Kaja Schmidt-Tychsen: Auf dem Trampolin besonders, das trainiert die tiefere Muskulatur (wippen beide dabei).

Klappt es überhaupt mit dem Sport nach langen Drehtagen?

Tatjana Clasing: Im Sommer besser, weil es lang hell bleibt. Im Winter ist das schier unmöglich.

Kaja Schmidt-Tychsen: Also für mich ist immer die Entscheidung zu treffen, ob ich mein Kind ins Bett bringe oder fitter werde. Und das Kind gewinnt. Das ist vielleicht auch ganz gut.

Wirst du beim Walken erkannt?

Kaja Schmidt-Tychsen: Daran kann ich mich erinnern. Wir waren in Greetsiel und du wurdest beim Walken angesprochen.

Tatjana Clasing: Dann verfällt man dann vom Walken ins Joggen.
(Quelle: RTL)

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